Viele Perspektiven und ein klares Signal:
Beim Thema Wasserstoff bewegt sich in Baden-Württemberg gerade richtig viel.

Viele Perspektiven und ein klares Signal: Beim Thema Wasserstoff bewegt sich in Baden-Württemberg gerade richtig viel.

Beim Treffen des Clusters H2BW bei GEMÜ in Kupferzell wurde Ende März deutlich, wie konkret das Thema Wasserstoffnutzung inzwischen geworden ist. Unternehmen, Anlagenbauer, Verbände und Politik diskutierten nicht über Visionen, sondern über die Umsetzung realer Projekte. H2 IMPULS war dabei aktiv Teil des Austauschs.

Im Fokus standen ganz praktische Fragestellungen: Anwendungen und Komponenten, Prüfstände und Zertifizierung, aber auch der Digitale Produktpass sowie politische Regulatorik. Also genau die Themen, die darüber entscheiden, wie die Umstellung auf Wasserstoff im industriellen Alltag funktioniert.

Norbert Heuser, Landrat des Landkreises Heilbronn, Sprecher des Bundes der Wasserstoffregionen und Initiator von H2 IMPULS, machte in seinem Vortrag deutlich, wie wichtig Klarheit und Verlässlichkeit für den weiteren Hochlauf sind und unterstrich damit sein Bestreben, „die Energiewende entideologisieren“ zu wollen. Ziel sei es, durch regionale Hubs mehr Unabhängigkeit und Resilienz zu schaffen und die Wertschöpfung in den Regionen zu stärken. Heuser rief zur Beteiligung an einem gemeinsamen Positionspapier auf und machte deutlich: „Wir müssen uns darauf einigen, was wir wollen und dann den Weg auch konsequent gehen.“

Ein sichtbares Zeichen dieser Entwicklungen lässt sich am Namen des Veranstalters ablesen: Aus dem Cluster „Brennstoffzelle BW“ wird „Cluster H2BW“ – mit erweitertem Fokus auf die gesamte Wasserstoffwertschöpfung.

Unser Fazit: H2BW zeigt die Richtung. Und dank regionaler Initiativen wie H2 IMPULS in Heilbronn-Franken bringen wir Wasserstoff in Baden-Württemberg in die Umsetzung.

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